Freitag, 22. März 2013

Anfang Februar hatte ich ja davon berichtet, dass ich mir 2 Handspindeln geschenkt hatte. Da ich noch mit anderen Projekten beschäftigt war, konnte ich sie gar nicht richtig austesten. Dies hat sich jetzt geändert. Denn an meinen Socken-Projekten werkele ich, wenn ich unterwegs bin. Am Dreambirdtuch nadele ich, wenn ich nachmittags mal Zeit habe. Irgendwie muss ich bei dem Projekt noch zu viel aufpassen, dass es für mich noch nichts ist, um abends vor der Flimmerkiste zu arbeiten. Für diese Gelegenheiten habe ich eine der neuen Handspindel auserkoren. 37g weinrote tiroler Bergschafwolle sind mittlerweile auf der Spindel. Die Spindel selbst wiegt 24g. Wie viel ich noch draufpacken kann, wird sich noch herausstellen. Ich habe allerdings schon festgestellt, dass sie wesentlich schwerer geworden ist, weil mir der Faden schneller zu reißen droht. Wahrscheinlich muss ich einfach noch mehr Übung bekommen.
So ganz ebenmäßig und superdünn ist der Faden noch nicht, aber ich vermute fast, dass das auch etwas am Material liegt. Es auf jeden Fall eine schöne Alternative zum Spinnen am Rad, weil ich ohne viel Vorbereitung einfach mal zwischendurch die Spindel tanzen lassen kann und trotzdem ein Stück siehe. Spass macht es noch oben drein. Ein schönes und kreatives Wochenende wünscht bjmonitas

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