Sonntag, 7. September 2014

Fundstücke

Die gesammelten Muscheln aus dem letzten Urlaub, wollte ich etwas in Szene setzen, damit die Erinnerung an die Tage am Meer nachhallen kann. Die Frage war nur....wo und wie.

Bestimmt könnt ihr euch noch an die Zeit erinnern, als Setzkästen total IN waren. Ich denke, dass dies so Anfang der 80er war. Jedenfalls habe ich aus dieser Zeit noch so einen kleinen Setzkasten, der seit langem ein sehr stiefmütterliches Dasein führte.

Wie Phönix aus der Asche erlebt er nun ein Revival und hat mit Muscheln bestückt in unserem Bad eine neue Bestimmung gefunden.



Die restlichen Fundstücke kamen in mein Muschelglas in dem sich große und kleine Muscheln aus unseren Urlauben tummeln.


Während ich so am Muschel betrachten und Einsortieren war, kam mir die Idee einige besonders schöne Muschelfundstücke mit ähnlicher Färbung als Ensemble in einer Schale zu präsentieren.
Also habe ich eine Glasschale mit etwas Sand gefüllt und dann die Muscheln der Größe nach arrangiert.


Damit nicht genug. Schon seit längerem wollte ich aus einem alten Spiegel, von dem nur noch der Rahmen übrig geblieben war (das Teil habe ich so auf dem Sperrmüll gefunden) einen Postkarten- oder Fotohalter machen.

Das ging eigentlich ganz flott. Ich musste nur die Rückwand entfernen und dann Drähte, die ich auf der Rückseite mit Hilfe von Reißzwecken befestigte, spannen. Zum Schluss brachte ich noch einen Haken für den Nagel an und Voilà




Kommentare:

  1. Schönes in Kisten oder Gläsern aufzubewahren ist eine gute Sache. Man kann es anschauen, sich erinnern, wieder umdrapieren. Bilderrahmen strahlen für mich irgendetwas Besonderes aus, auch ohne Bild. Dingen eine neue, andere Bestimmung zu geben ist doch oft sehr bereichernd (auch die Kartoffelpuffer-Idee!)
    Alles Liebe, Birgit

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    1. Das stimmt und es freut mich, wenn es andere und/oder Gleichgesinnte auch gut finden, was mich so umtreibt. Dir viel Spass in meiner Lieblingsstadt! Bianka

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