Sonntag, 21. Dezember 2014

Rückblick auf meine Adventszeit

Jobbedingt ist diese Zeit sehr dicht. Viele Termine seien sie nun beruflicher oder privater Natur drängen sich und lassen kaum Luft zum Atmen. Dennoch gab es einige Highlights, an denen ich euch teilhaben lassen möchte.

Ein Studientag führte mich nach Schmitten in der Nähe des Feldberges. In den Pausen durchstreifte ich die nähere Umgebung und erspähte das ein oder andere Schätzchen.
Unweit des tollen Fliegenpilzes fand ich Zweige von Lärchen, die ich mitnahm, um sie für meine Projekte zu verwenden.

Ich wollte mich dieses Jahr erstmals ans Kränzebinden machen. Es war gar nicht so einfach und ich musste öfters wieder aufwickeln und neu ansetzen bis ich den Dreh heraushatte.

Mir gelang es drei Kränze zu binden. Zwei habe ich an liebe Menschen verschenkt und der 3. darf nun unsere Haustür zieren.

Die wunderschönen Lärchenzweige sollten auch eine Rolle in dem Gesteck für die Advents- und Weihnachtszeit spielen.
Geplant hatte ich Zweige mit Lärchenzapfen gemeinsam mit Misteln und Flamigoschnabel auf einer Unterlage aus Holz zu kombinieren. Leider bekam ich keine Flamigoschnabel, so dass ich Plan B zücken musste und stattdessen eine weiße Amaryllis verwendete.

Da die Blüten der Amaryllis sehr schwer sind, kam es wie es kommen musste..... Der Stängel knickte. Ich musste den Stängel kürzen und so verwandelte es sich von einem geschwungenen und von Leichtigkeit bestimmten Gesteck

in ein Arrangement, welches strahlende weiße Blüten als zentralen Blickpunkt zeigt. Da Amaryllis nicht so haltbar wie Flamingoschnabel sind, werde ich zu Weihnachten eine weitere Variante mit neuen Mistelzweigen und Blumen stecken.

Am 2. Adventssonntag waren wir nach Stankt Goarshausen eingeladen:

In der ehemaligen Stadtmühle befindet sich nun eine Galerie und ein Veranstaltungsort.

Zu einem Nachmittag mit vorweihnachtlichen Texten und Musik waren wir eingeladen und wir hatten Gelegenheit uns auch auf einen Streifzug durch die Galerie zu begeben.
Weil wir mit der Familie bekannt sind, durften wir uns auch im Atelier umschauen.
Soviel Raum für Kreativität lässt mein Herz höher schlagen.....

Danach genossen wir die Darbietung des Künstlers
Für mich/uns sind diese Momente sehr wertvoll, kraftspendend und inspirierend.

So wie auf meiner Einkaufsodyssee auf der ich verzweifelt versuchte, ein gewünschtes Geschenk aufzutreiben. Der Bummel verlief erfolglos, ABER dieses Kleinod zierte die Einkaufspassage...

damit möchte ich euch ein besinnliches Weihnachtsfest wünschen!

PS: etwas lubbern dürft ihr auch, denn die 1. Ecke meines Afghanrandes ist geschafft.

herzlichst eure bjmonitas

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